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Aus unserem Blog

Hochwertiges Eisen

In dem Berufsleben ist die knitterfreie Kleidung ein Muss, doch sie ist auch im Privatleben sehr angesagt. Die Bügelarbeit wird von sehr vielen Verbrauchern selbst erledigt, doch es sollte dann nicht unnötig viel Zeit damit verbracht werden. Oft wird die Arbeit als leidig empfunden und damit sollte sie möglichst zügig erledigt werden. Der Bügeleisen Test zeigt, dass dies mit Hilfe von einem passenden Arbeitsgerät auch ohne Probleme funktioniert. Es gibt eine große Palette an Bügeleisen und somit Modelle mit Dampf oder einfache Bügeleisen. Wer etwas mehr Geld ausgeben möchte, findet die leistungsfähigen Dampfbügelstationen. Wichtig für den Kauf ist natürlich, welche Eigenschaften einzelne Modelle haben.

Welches Bügeleisen ist geeignet?

Bei vielen Bügeleisen wird die Wärme über die Bügelsohle nicht ganz gleichmäßig verteilt. Gerade im Bereich der Spitze werden einige Modelle sehr heiß. Wenn der Bereich dann trocken bleibt, wird damit Kleidung immer unnötig strapaziert. Die Dampfspitze kann hier für Abhilfe sorgen. Es werden darunter zusätzliche Dampflöcher verstanden, welche sich bei der Bügelsohle im vorderen Bereich befinden. Für die meisten Nutzer spielt nach dem Bügeln das Resultat für die Wahl des Bügeleisens eine wichtige Rolle. Auch ein Kaufkriterium sind jedoch technische Daten wie Größe und Gewicht. Immer wieder werden Testsieger gefunden, welche oft besonders empfohlen werden können. Es gibt viele bekannte und beliebte Hersteller, die mit verschiedenen Modellen auf dem Markt sind. Welches Bügeleisen am Ende wirklich geeignet ist, richtet sich immer nach den Bügel-Gewohnheiten. Es gibt Bügeleisen für sämtliche Stoffe, die fast von allen Herstellern angeboten werden. Beim Kauf spielen allerdings auch Preis und Design eine wichtige Rolle.

Die Bügeleisen ohne Dampf

Bei den Bügeleisen ohne Dampf handelt es sich um die einfachste Kategorie. Die Bügelsohle ist dabei glatt und gefertigt aus dem sehr gleitfähigen hitzebeständigen Material. Aufgrund einer vergleichsweise einfachen Technik funktioniert hier eine sehr kompakte Bauart und damit ist auch das Gewicht sehr niedrig. Im Vergleich zu einem vergleichbaren Dampfbügeleisen schaffen die leichten Modelle hier etwa das halbe Gewicht. Jeder kann sich das Bügeleisen ohne Dampf überlegen, wenn ein Bügeleisen möglichst günstig gekauft werden soll. Viele Modelle gibt es hier im Handeln schon für etwa 10 Euro. Die Modelle sind zwar günstig, handlich und leicht, doch dafür sind die Bügelergebnisse nicht immer zufriedenstellend und das Bügeln ist anstrengender als das Bügeln mit Dampf.

Die Dampfbügeleisen und Dampfbügelstationen

Die Dampfbügeleisen können sehr effizient arbeiten und beim Bügeln wird hier nicht nur auf die Hitze des Heizelements gesetzt, sondern es gibt zudem den Dampfgenerator. Wasser wird aus dem Wassertank in den Dampfgenerator geleitet und dann in Dampf umgewandelt. Die Bügelsohle wird mit Dampflöchern versehen und hier tritt der Dampf aus. Der Dampf wird dann in die Wäschestücke gepresst, wodurch es zu dem besseren Bügel-Ergebnis kommt. Der Krafteinsatz wird reduziert und die Wäsche wird geschont. Je nach Modell können aufgrund von destilliertem Wasser Zusatzkosten entstehen und durch kleine Tanks müssen oft Arbeitspausen eingelegt werden. Für das anspruchsvolle Bügeln gibt es die Dampfstationen. Besonders für Viel-Bügler sind die Modelle sehr interessant. Der Pries ist vergleichsweise etwas höher und der Platzbedarf ist größer. Durch das geringe Gewicht ist das Bügeln jedoch körperschonend und ohne Unterbrechung wird ein längeres Bügeln ermöglicht.

Werkzeuge die das Leben einfacher machen

Oft wird über Gadgets berichtet, die das Leben einfacher machen oder den Alltag in bestimmten Bereichen erleichtert. Doch auch Werkzeuge im eigentlichen Sinne können das Leben und bestimmte Arbeitsvorgänge erleichtern. Vieles, was einst mühsam per Hand bearbeitet werden musste, kann heute mit Maschinen und Werkzeugen abgefertigt werden. So ist beispielsweise der Bandschleifer ein solches Gerät, das in vielen Berufsgruppen für eine Arbeitserleichterung gesorgt hat. Ob bei Schreinern, Tischlern, Schmieden oder den Handwerkern, der Bandschleifer hat Einzug gehalten in diesen Berufen. Auf diversen Seiten kann man darüber hinaus mehr erfahren, denn auch für den privaten Gebrauch lohnen sich ein Bandschleifer und andere Werkzeuge.

Heimwerkstatt ausrüsten

Deutschland ist ein Land der Handwerker. Wer ein Haus besitzt oder eine Garage gemietet hat, der baut sich nicht selten auch eine eigene Werkstatt ein. Das ist sehr praktisch, denn für Reparaturen, Projekte und Weiteres muss man nicht gleich den teuren Handwerker zu sich rufen. Eine private Werkstatt will natürlich ausgerüstet werden und so stellt sich die Frage, welche Werkzeuge wirklich sinnvoll sind. Die große Auswahl in den Baumärkten und Fachgeschäften überwältigt so manchen Hobbyhandwerker schon beim Betreten des Geschäfts.

Welches Werkzeug wird gebraucht?

Die Auswahl des Werkzeugs sollte gut überlegt sein und sich nach der voraussichtlichen Nutzung richten. Neben den Standardwerkzeugen, wie Schraubenzieher, Hammer, Zange, Schlüssel und Säge, gehören auch spezifische Werkzeuge in die Heimwerkstatt. Für viele Heimwerker lohnt sich beispielsweise der Kauf eines Akkuschraubers mehr, als eine leistungsstarke Bohrmaschine. Wer nicht gerade durch zwei Zentimeter dicke Metallplatten bohren muss, der wird mit einem guten Akkuschrauber auch bestens bedient sein.
Ähnlich sieht es bei Schleifgeräten aus. Wer viel mit Holz arbeitet, der wird einen Handbandschleifer besonders schätzen. Wer allerdings gerne mit Metall arbeitet oder schmiedet, der kann sich an einem stationären Bandschleifer erfreuen. Wichtig bei allem ist die Planung der Heimwerkstatt auf bestimmte Vorlieben.

Vielfältige Nutzung

Beim Kauf von Werkzeugen sollte außerdem darauf geachtet werden, dass eine vielfältige Nutzung der Geräte möglich ist. Beim Bandschleifer sollte auf verschiedene Drehzahlen geachtet werden. Aber auch die Nutzung von Nassschleifpapier sollte berücksichtigt werden, wenn man Messer oder Schwerter schleifen oder polieren möchte. Daher sollte auch unterschiedliches Schleifpapier nutzbar sein, was bei den meisten Geräten der Fall ist.
Wer einen Akkuschrauber kauft, der sollte auf einen leistungsstarken Schrauber setzen. Denn viele Akkuschrauber eignen sich zwar sehr gut für die Bearbeitung von Holz und weichen Materialien, geben bei Beton oder dünnem Metall schon den Geist auf.

Wie finde ich das beste Werkzeug?

Gutes Werkzeug erkennt man schon an der Wertigkeit und am Handgefühl. Doch nicht immer hat man die Möglichkeit Werkzeug zu testen oder zu begutachten. In solchen Fällen kann sich ein Blick auf Testportale im Internet lohnen. Dort werden die neuesten Werkzeuge auf Herz und Nieren geprüft und mit anderen Modellen verglichen.
Ein Blick auf die Kundenbewertungen in verschiedenen Onlineshops kann ebenso sinnvoll sein. So erhält man direkte Erfahrungsberichte von unterschiedlichen Kunden und erfährt so mehr zur Nutzung beim Werken und Basteln. Auch ein Besuch im Fachgeschäft kann sich lohnen, denn direkte Kundenberatung ist nicht selten Gold wert.

Beste Software zum Verwalten

In den Zeiten von Multimedia und Digitalisierung ist für jedes Unternehmen die leistungsstarke IT wichtig und dies für den Wettbewerbsfaktor und auch für die Prozessoptimierung im Betrieb. ITSM oder auch ITSM Service Management kann dabei einen wertvollen Beitrag leisten. Durch den Begriff ITSM werden zwei Bestandteile umfasst. Bei IT handelt es sich um das Kürzel für die Informationstechnologie und es werden die computergestützten Prozesse und Maßnahmen im Kontext betrieblicher Abläufe beschrieben. Bei dem Service Management werden alle Bemühungen umfasst, die das hohe Maß an Kundenorientierung und Serviceleistung verlangen. Der fast nur technisch fokussierte IT-Service versetzt ein Kundenunternehmen oft in den Zustand der Reaktionsfähigkeit und Abhängigkeit bei Änderungswünschen und Störungen. Das Personal in einem Unternehmen wird umso handlungsfähiger, umso mehr Transparenz in die Arbeit gelegt wird und die Kunden werden in die Lage versetzt, dass sie bei der betrieblichen EDV im gewissen Rahmen auch selbst aktiv werden. Die Kunden fühlen sich nicht autonom und der bestehende Serviceauftrag soll nicht aufgekündigt werden. Es geht um das partnerschaftliche Servicemanagement, welches das stabile Vertrauensverhältnis und die enge Bindung schafft. Können Kunden jedoch manche Kleinigkeiten selbst ändern, steigt die Zufriedenheit der Kunden.

Was ist beim ITSM Service Management zu beachten?

Ist das Management erfolgreich, dann gibt es für die Kunden Gewinn in dem Sinne des Mehrwerts bei der Gestaltung von den betrieblichen Prozessen. Dies funktioniert natürlich nur dann, wenn das ITSM auf individuelle Bedürfnisse der Unternehmen maßgeschneidert ist. Manche Unternehmen benötigen Systeme, welche von allen Mitarbeitern einfach zu bedienen und zu begreifen sind. Oft werden auch leistungsstarke IT-Werkzeuge für die optimale Außenwirkung benötigt. Ineffiziente Prozessabläufe sollten oft in personaleffiziente, zeitsparende und kostensparende Strukturen gebracht werden. Die meisten Unternehmen legen großen Wert darauf, dass ein professioneller Support rund um die Uhr bei den Störungen verfügbar ist. Es wird dann schnell klar, dass nicht alle IT-Leistungen auch sinnvolle Investitionen für alle Unternehmen sind. Das erfolgreiche ITSM beginnt mit der strukturierten Analyse von dem jeweiligen Bedarf und genau die Module aus dem Service-Katalog werden zusammengestellt, welche vom Kunden tatsächlich benötigt werden. Das ist ein Schritt in Richtung Kundenzufriedenheit und Serviceorientierung, denn von Kunden werden nur die IT-Leistungen bezahlt, die wirklich benötigt werden.

Wichtige Informationen zu ITSM Service Management

Ein Service-Desk ist immer ein wichtiger Baustein und dieser wird auch gerne als Help-Desk bezeichnet. Es handelt sich um die Anlaufstelle für sämtliche Fragen, welche die Kundenunternehmen zu den informationstechnologischen Systemen haben. Die erlebte Qualität hängt davon ab, wie erfahren und kompetent die Mitarbeiter erscheinen. Auch transparente Erklärungen sind wichtig und die Hilfe sollte schnell geleistet werden. Außerdem ist auch wichtig, wie rasch der Support eigentlich erreicht wird. Zu dem positiven IT Service Management gehört zudem, dass die Kunden durch die IT-Dienstleister in die Lage versetzt werden, IT-Probleme nach Anweisung zu beheben oder sich selbst zu helfen. Nicht unbedingt ist in der heutigen Zeit der IT-Fachmann gefragt, welcher vor Ort im Unternehmen Hilfe leistet. Wichtig ist, dass die Kunden am Telefon bei der richtigen Lösung begleitet werden und dies Schritt für Schritt. Insgesamt geht es bei ITSM um alle Methoden und Maßnahmen, welche benötigt werden, damit die bestmögliche Unterstützung von den Geschäftsprozessen mit der IT-Organisation erreicht werden.

Haben Spiegelreflexkameras noch eine Zukunft?

Sie kennen bestimmt das Geräusch beim Fotomachen, das charakteristische Klacken beim Drucken des Auslösers. Für viele Jugendliche ist das Geräusch heute zwar auch bekannt, doch nur wenige Verbinden mit dem Geräusch etwas. Es gehört zum Fotografieren einfach dazu. Dabei ist dieses Geräusch eigentlich ein paradoxes bei Smartphones und Digitalkameras. Denn ihren Ursprung hat das Klacken bei Spiegelreflexkameras und Digitalspiegelreflexkameras. Für viele ist das Auslösegeräusch mit Nostalgie verbunden, für die meisten allerdings nur ein Fotografiergeräusch. Doch den Spiegelreflexkameras stellt sich eine neue Generation Kameras in den Weg. Systemkameras werden immer beliebter und können mit hervorragender Performance überzeugen. Haben Spiegelreflexkameras ausgedient?

Einst Perlen unter den Kameras, waren Spiegelreflexkameras aus der professionellen Welt der Fotografie nicht mehr wegzudenken. Doch die Zeiten haben sich geändert und auch die Technik ist nicht stehengeblieben. Die Systemkameras sind auf den Markt gekommen und mit ihnen Konkurrenz für die DSLR, wie die Spiegelreflexkameras kurz genannt werden. Um zu verstehen, warum die Systemkameras den DSLRs einmal den Rang ablaufen können, ist es natürlich wichtig zu wissen, wie die jeweiligen Kameras überhaupt aufgebaut sind. Gänzlich voneinander unterscheiden sich die beiden Kameraarten nämlich nicht. Nur im Ergebnis zeigen sich feine Unterschiede, die am Ende entscheidend sein können.

Spiegelreflexkameras

DSLR steht für digital single-lens reflex. Das reflex deutet dabei auf die Verwendung eines Spiegels hin. Der große Vorteil einer Spiegelreflexkamera liegt in der Verwendung von großen Bildsensoren, die eine hohe Bildschärfe und Auflösung ermöglichen. Große Vollformatsensoren finden dabei in professionellen DSLR Verwendung. Durch den Sucher an Spiegelreflexkameras ist es möglich die Bilder so aufzunehmen, wie sie durch den Sucher gesehen werden. Das liegt daran, dass der Spiegel in der Kamera das Bild zunächst auf den Sucher lenkt. Erst im Moment der Aufnahme wird der Sucher kurz schwarz, da sich der Spiegel umklappt, um das Licht auf den Sensor zu schicken. Diese mechanische Bewegung kann zu kleinen Verwacklungen führen, die aber in der Regel kaum merkbar sind. Zitternde Hände oder Winde fallen da deutlich schwerer ins Gewicht.

Systemkameras

Viele sehen dennoch die Zeit für die Systemkameras gekommen, die als DSLM bezeichnet werden. Das M steht dabei für mirrorless, also spiegellos. Denn statt das Bild über einen Spiegel auf den Sensor zu schicken, wird das Bild direkt auf den Sensor geschickt. Keine mechanischen Bewegungen also, die zu Verwacklungen führen könnten. Bedeutende Werte sind hierbei der Bildwinkel und die Normalbrennweite. Die Bildsensoren sind jedoch meist die gleichen. Die Bildqualität bei gleicher Bildauflösung betrachtend sind kaum Unterschiede erkennbar. Auch die Nutzung von Objektiven bei DSLR und DSLM ist kein Problem. Die DSLMs können bei Gewicht und Größe jedoch einige Punkte gut machen. Die DSLRs werden aber weiterhin bei Fotografen und Profis Verwendung finden. Ganz vom Markt verschwinden werden die Spiegelreflexkameras also nicht.

Der Untergang des Mobiltelefons mit Hilfe von Robotern

Wenn das Lesen dieser Schlagzeile keine Panik hervorruft und Sie bis in die Tiefen Ihrer Seele erschüttert, dann sind Sie wahrscheinlich Amisch oder unfähig zu lesen. Für den Rest von euch, beruhigt euch, alles wird gut.
Erinnern Sie sich an das goldene Zeitalter der Handys? Wenn nicht, dann war es die Zeit der menschlichen Aufklärung zwischen 1998 und 2002. Diese spezifische technologische Ära wich nicht nur den Sprüngen und Grenzen von Windows „Me“, sondern auch der Nokia 51xx Serie von Mobiltelefonen, wahrscheinlich das am weitesten verbreitete Mobiltelefon überhaupt! …Im Grunde genommen, wenn Sie keins hatten, brauchten Sie wahrscheinlich keins. (lesen Sie: Sie sind zu unbeliebt, um ein solches Gerät zu besitzen)

Wohin sollte ich damit gehen? Oh ja, so in diesen frühen Tagen, Nokia’s Design, Marketing und Preis Punkt brachte Handys zu den Massen anders als alle anderen zuvor getan hatte, die Menschen hoben sie durch die (Bäcker) Dutzend; und nicht nur Corporate Business Folk, sondern Fußball-Mütter, alte Menschen und Teenager! (erinnerst du dich an SNAKE?) Schon bald hatte jeder sie, und niemand konnte ohne sie leben.

„Aber Brad, der Titel dieses Artikels ist“Der Untergang des Mobiltelefons“, und alles, was du tust, ist uns zu sagen, wie großartig sie sind, was ist damit?“

Entspannen Sie sich und ich sage es Ihnen.

Erinnern Sie sich an 2008? Alles war so, wie es sein sollte: Flip-Telefone werden umgedreht, Schieberegler rutschen und Mike-Telefone fallen von Dächern auf Baustellen. Aber als die Tage weitergingen und’08‘ anfing, etwas langweilig zu werden, begannen sich die Dinge zu ändern. Marken wie Blackberry, Apple und HTC haben damit begonnen, die Samsungs, Nokias und LGs von gestern zu ersetzen. Marken, die einst der Wallstreet-Elite vorbehalten waren, und wohlhabende Gadget-Junkies waren nun in den Händen von Joe Dickweed, damit er mit ihm machen konnte, was er wollte.

Also, was ist passiert?

Nun, einfach ausgedrückt, traditionelle Mobiltelefone nahmen einen Rückstand gegenüber einer neuen Art von Kommunikationsgeräten ein, die entsprechend als“Smartphones“ bezeichnet werden. Diese Geräte, die mehr mit dem Internet verbunden sind als das Telefon, das früher die“hohe“ Preisklasse einnahm, befanden sich nun in einer wirtschaftlicheren Kategorie, da die Technologie, über die sie verfügen, immer alltäglicher und einfacher herzustellen war. Genau das ist der entscheidende Punkt. Während bessere Technologie erschwinglicher wird, stoßt sie das ältere Material weg von der Liste der Sachen, die Leute kaufen möchten. Denken Sie an Pager und tragbare CD-Player, zwei Dinge, die das gemeine Volk vor 10 Jahren nicht mehr mithalten konnte, und die heute als unerwünscht gelten.

Diese Makroverschiebung in einem Marktsektor unterscheidet sich von der Mikroverschiebung, die auftritt, wenn ein Hersteller ein neues Modell desselben Geräts einführt (Nokia 5160 bis Nokia 5190). Dies ist ein kompletter Paradigmenwechsel, bei dem ein völlig neues Gerät mit neuen Fähigkeiten eingeführt wird, um seinen Vorgänger zu ersetzen oder zu veralten. Die Tage, in denen herkömmliche Handys neben Smartphones in den Displays der Geschäfte auftauchen, sind mit Sicherheit gezählt. Und während wir eine neue Ära der digitalen Konnektivität einleiten, wird es interessant sein zu sehen, wie sich die Kommunikation mit der Zeit verändert.

Digitale Hochzeitsfotografie Techniken

Wenn Menschen heiraten, ist eines der ersten Dinge, für die sie planen, Fotos an ihrem besonderen Tag zu machen. Die Fotos, die sie in ihrem Album aufbewahren, sind Erinnerungen an eines der wichtigsten Ereignisse in ihrem Leben. Sie bringen Emotionen zum Vorschein, die an ihrem besonderen Tag geschehen sind. Diese Fotos bewahren ihre Erinnerungen. Da diese Fotos wichtig sind, stellen Paare normalerweise professionelle Fotografen für ihren Hochzeitstag ein.

In der Regel warten diese Profifotografen auf den Moment, um diese speziellen Aufnahmen zu machen. Abhängig davon, was Sie an Fotografen zahlen, insbesondere wenn Sie ein knappes Budget haben, kann die Anzahl der aufgenommenen Fotos begrenzt sein. Vielleicht möchten Sie mehr Fotos. In diesem Fall sollten Sie einen Freund oder ein Familienmitglied engagieren, um Fotos in extra Qualität zu machen. Mit einer Digitalkamera ist dies nun möglich. Im Folgenden werde ich verschiedene einfache Techniken umreißen, um Fotos in extra Qualität zu machen.

1. Um ein Foto von dem Paar zu machen, das zum Beispiel heiratet, vergewissern Sie sich, dass der Hintergrund gut ist, stellen Sie zum Beispiel sicher, dass nicht viele Leute hinter dem Paar stehen. Auch wenn Sie einen bestimmten Hintergrund mögen, aber es ist nicht einfach, sich auf das Paar zu konzentrieren, können Sie dieses Problem beheben, indem Sie zum Beispiel den Schuss von ihren Schultern nach oben nehmen.

2. Wenn Sie das Paar fotografieren und bestimmte Personen, z.B. Familienmitglieder, in das Foto aufnehmen möchten, können Sie das Foto vergrößern oder verkleinern.

3. Wenn Sie verschiedene andere Aufnahmen machen möchten und einige Leute eine Brille tragen, müssen Sie den grellen Effekt vermeiden, der bei Verwendung eines Blitzes auftritt. Um den grellen Effekt zu verhindern, bringen Sie einfach die Person(en), die eine Brille trägt, dazu, ihren Kopf nach unten oder zur Seite zu neigen. Frag einfach höflich.

4. Um zu verhindern, dass dunkle Bilder erscheinen, sollten Sie niemanden gegen das Licht fotografieren.

5. Zusätzlich zu den geplanten Aufnahmen, auch unvorhergesehene Aufnahmen von Menschen gehen über ihr Geschäft während der Hochzeit, um Menschen in ihrem natürlichen Zustand und nicht in einem geplanten posieren Schuss zu erfassen.

6. Stellen Sie sicher, dass Sie alles für Ihre Digitalkamera verpackt haben. Nehmen Sie zum Beispiel eine zusätzliche Batterie und eine geeignete Speicherkarte, um genügend Fotos zu machen.

7. Verwenden Sie keine niedrigen Auflösungen, insbesondere dann nicht, wenn das Foto später an der Wand angezeigt wird. Beachten Sie, dass je höher die Auflösung, die verwendet wird, desto größer können Sie die Fotos entwickeln.

8. Wenn einige der aufgenommenen Fotos nicht Ihren Standards entsprechen, können Sie eine Bildbearbeitungssoftware verwenden, um die Qualität der Fotos zu verbessern.

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